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Aufgrund der fast identischen Innenraumabmessungen ist die Ausbauanleitung des Berlingo 1 auf den Berlingo 2 übertragbar. Lediglich die notwendigen Abweichungen, die beim Berlingo 2 aufgrund der unterschiedlichen Sitze beachtet werden müssen, sind hier noch ergänzend aufgeführt. Der Berlingo 2 hat - im Gegensatz zum 1er und 3er - keine Schnapphebel an den Rückenlehnen der Vordersitze, um diese zum Bettaufbau rasch nach vorne zu klappen. Die Rückenlehne kann nur per Drehgriff verstellt werden, was generell länger dauert und bei Regen schon mal lästig sein kann. Außerdem lassen sich die Rückenlehnen nicht weit genug nach vorne neigen, es sei denn man gibt sich mit 1,60 - 1,70 m Bettlänge zufrieden. Die Rückenlehnen müssen daher in die Gegenrichtung (ganz nach hinten/unten) gedreht werden und versperren nun den Platz für die beiden Kanthölzer zur Abstützung des Bett-Kopfteils. Aus diesem Grund wird das Kopfteil im Berlingo 2 nicht mehr von unten gestützt, sondern per Gurt in die Befestigungspunkte der Sicherheitsgurte eingehängt:
Ausnahme: Ein Leser machte mich darauf aufmerksam, dass das Auslaufmodell Berlingo First doch nochmal in den Genuss der Schnappsitze kam, zumindest in der Version mit nur einer Schiebetür.
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| Das Campingbett ... |
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... diesmal nur noch 16 statt 19 mm dick ..., |
| fertig zum Einsetzen |
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So sieht das ausgeklappte Campingbett OHNE Abstützung aus |
| Sehr stabile Aufhängung an den Bolzen der Sicherheitsgurte links und rechts |
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Von unten aus betrachtet: Nach Aufklappen wird das Kopfteil über einen dritten Spannriemen (rot) rechts und links in die Karabinerhaken eingehängt. Der rote Spannriemen sollte unbedingt eine eigene Verstellung haben, damit man bei unebenem Boden das Kopfteil schnell und leicht absenken oder erhöhen kann. |
| Stets auf ausreichende Spannung achten, damit die Vordersitze geschont werden |
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Jetzt nur noch die Matratze drauf und die Nacht kann kommen
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| Das Campingbett im Alltag auffallend unauffällig... |
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... und als Raumteiler verwendbar |
Die Karabinerhaken werden während der Fahrt gesichert (z.B. oben einhängen), damit es beim Bremsen keine Kopfnüsse hagelt |
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